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Nächstes Spiel

Verbandsliga Hessen Nord

Sonntag, 26.Februar 2017, 14.30 Uhr

 

 

gegen

1.FC Schwalmstadt 1:3 (1:1) SG Bad Soden

 

Die Tabelle und den aktuellen Spieltag finden Sie hier

 



 

 

 

 

 

 

 

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Verbandsliga – Einstand nach Maß: Soden beschert Schmitt 3:1-Sieg

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 25.Februar 2017)

Schwalmstadt (fs) – Genau so hat sich Tino Schmitt seinen Einstand als neuer Trainer der SG Bad Soden vorgestellt: Beim abstiegsbedrohten 1. FC Schwalmstadt feierten die Sprudelkicker in der Fußball-Verbandsliga dank eines Doppelpacks von Kapitän Tim Mulfinger einen letztlich verdienten 3:1 (1:1)-Auswärtssieg. Die Schwälmer wiederum müssen noch etwas länger auf die Kehrtwende im Abstiegskampf warten.

 „Das war ein Einstand nach Maß, ich bin hochzufrieden mit den drei Punkten“, freut sich Schmitt über den Auswärtssieg in der Schwalm, wo die Kurstädter zuletzt viermal in Folge verloren hatten. Auf dem Kunstrasen in Treysa griff der Neu-Trainer schon vor dem Spiel in die Trickkiste und ließ Youngster Jaron Krapf, der unter Sead Mehic noch als Linksverteidiger aufgelaufen war, in vorderster Front beginnen, Kapitän Tim Mulfinger wurde vom Stoßstürmer zum „Zehner“ umfunktioniert und machte seine Sache gut. „Tim kann einen guten Ball spielen und hat das auch gezeigt, Jaron hat im Sturmzentrum die Meter gemacht. Das hat auch ganz gut funktioniert für das erste Spiel“, findet Schmitt, der schon nach acht Minuten das 1:0 bejubeln durfte: Nach einem Handspiel im Strafraum blieb der scheidende Kapitän eiskalt und verwandelte vom Elfmeterpunkt (8.). Keine vier Minuten später zeigte Schiedsrichter Daniel Heist (Hertinghausen) allerdings erneut auf den Punkt, diesmal im Strafraum der Sprudelkicker: Innenverteidiger Alexander Blocher sprang der Ball an die Hand, nachdem er zweimal abgefälscht wurde. „Ich glaube, das war eine Konzessionsentscheidung“, meint Schmitt, zumal bei beiden Pfiffen nicht unbedingt Absicht im Spiel war. „In meinen Augen war das kein Handelfmeter bei uns und ob es auf der Gegenseite einer war, weiß ich nicht“, kommentiert FCs-Coach Christoph Keim die strittigen Szenen. Patrick Herpe war’s egal: Der Schwälmer Kapitän verwandelte ebenfalls eiskalt (12.).

Die Gastgeber, die die Sprudelkicker früh unter Druck setzen und immer wieder über die Außen gefährlich wurden, waren im ersten Durchgang gut im Spiel und hatten dann durch Ricardo Seck die Riesenchance zur Führung, der allein auf Soden-Keeper Arturo Gonzalez-Garcia zulief, aber am langen Pfosten vorbeizielte (20.). Auf der Gegenseite traf Krapf nach einem Zuspiel von Lukas Ehlert aus 16 Metern nur die Latte (23.). Zufrieden war Schmitt mit dem Auftritt in der ersten Hälfte allerdings nur bedingt, nach dem Seitenwechsel agierte sein Team dann zielstrebiger und aggressiver. „Da haben wir dann den Faden verloren, nachdem wir eigentlich eine gute erste Halbzeit gespielt haben“, hadert Keim. Lukas Ehlert brachte die Sprudelkicker mit einem sehenswerten Dropkick aus 20 Metern direkt in den Winkel mit 2:1 in Führung (58.) und scheiterte kurz darauf an FCS-Keeper Mario Wörmann (68.), bevor Mulfinger dann nach Ehlert-Zuspiel Wörmann umkurvte und mit dem 3:1 für die Gäste für die Vorentscheidung sorgte (83.). In der Nachspielzeit hätte Ehlert, der ab Minute 70 selbst auf der „Zehn“ agierte, dann sogar noch erhöhen können, während die Schwälmer durch Jakob Gerstung, der freistehend über das Tor schoss (70.), sowie Brian Mitchell, Patrick Herpe und Leon Lindenthal gute Möglichkeiten ausließen. „Wenn wir da das 2:2 machen oder sogar das 3:2, dann wäre was drin gewesen. Wir sind vor dem Tor einfach noch nicht cool genug, das kann man aber nur bedingt trainieren. Soden war letztlich cleverer und hat verdient gewonnen“, analysiert Keim die Auftaktniederlage.

„Wir haben das Spiel besser in den Griff bekommen, die Außen zugestellt und vor allem endlich die zweiten Bälle bekommen. Wir haben das nach vorne gut ausgespielt und genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, lobt Schmitt sein Team, der mit Blick auf die Tabelle und dem Sprung auf Platz sechs frohlockt: „Ich habe gesagt, dass die Vorbereitung nicht zählt, sondern nur das erste Spiel. Wenn wir verloren hätten, wäre es eng geworden, aber mit dem ersten Auftritt bin ich mehr als zufrieden. Wir kriegen es immer besser hin, als Team aufzutreten.“

Schwalmstadt: Wörmann; F. Seck, Luther, Gerstung, Preuß, Herpe, Karl (75. Mitchell), Lindenthal, R. Seck, Trümner, März (57. Dietz).

Bad Soden: Gonzalez-Garcia; Harmancioglu (46. Moaremoglu), Blocher, Demuth, Lofink – Boutakhrit, Scheller – Paulowitsch, Mulfinger (85. De Carvalho), Ehlert – Krapf (70. Jordan).

Schiedsrichter: Daniel Heist (Kassel)

Tore: 0:1 Tim Mulfinger (8., Handelfmeter), 1:1 Patrick Herpe (12., Handelfmeter), 1:2 Lukas Ehlert (58.), 1:3 Tim Mulfinger (82.)

Zuschauer: 100.


Die SG Bad Soden trauert um Ottomar Wolf

Thema: aktuelle News

 


Testspiel – Soden schlägt Oberrodenbach – „Zu viele Fehlpässe“

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 15.Februar 2017)

Bad Soden (fs) – Den Hanauer Kreisoberligisten Eintracht Oberrodenbach mit dem Ex-Sodener Thomas Jäger als Trainer schlugen die Verbandsliga-Fußballer der SG Bad Soden am Mittwochabend zwar mit 2:1 (1:1) – zufrieden ist Trainer Tino Schmitt mit dem Auftritt seiner Elf aber dennoch keineswegs.

„Unterm Strich kann man damit nicht zufrieden sein. Wir hatten zwar mehr Ballbesitz, Oberrodenbach hat aber immer wieder gut gekontert und wir hatten viel zu viele Fehlpässe im Spielaufbau, das war extrem“, ärgert sich Schmitt, der weiter moniert: „Die Laufwege haben überhaupt nicht gepasst, das Umschaltspiel auch nicht. Vielleicht waren wir etwas müde, aber wir haben das schon wesentlich besser gemacht.“ Zumindest durfte Taner Harmancioglu, dessen MRT-Untersuchung ohne Befund blieb, erstmals wieder mitwirken.

Die beste Phase hatten die Sprudelkicker, die diesmal im 4-1-4-1-System aufliefen, gleich zu Beginn: Kevin Paulowitsch wurde steil geschickt, legte den Ball an den Fünfmeterraum zurück und Kapitän Tim Mulfinger musste nur noch einschieben (5.). Kurz darauf vergab der 31-Jährige aus ähnlicher Position das 2:0. Danach schlichen sich jedoch immer mehr Fehlpässe ins Spiel der Kurstädter ein, während gute Torchancen Mangelware blieben. Stattdessen glich Oberrodenbach Mitte der ersten Hälfte aus. Nach einem Donnerwetter in der Halbzeitpause agierten die Sprudelkicker im zweiten Durchgang zwar weniger fehlerbehaftet, zwingende Torchancen sprangen aber immer noch nicht dabei heraus. Bezeichnend war dann der 2:1-Siegtreffer, den Lukas Ehlert mit einem schnell ausgeführten Freistoß vorbereitete, Ernad Dananovic musste dann freistehend nur noch einschieben.

Bad Soden: Gonzalez-Garcia; Boutakhrit, Lofink, Harmancioglu, Demuth, Dananovic, Scheller, Ehlert, Mulfinger, De Carvalho, Paulowitsch – Breitenberger, Krapf, Barisic.

Tore: 1:0 Tim Mulfinger (5.), 1:1 (25.), 2:1 Ernad Dananovic (70.)

Zuschauer: 25.


Wintercup – Sodens Schmitt trotz Niederlage sehr zufrieden

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 12.Februar 2017)

Seligenstadt (bk) – Beim Wintercup in Seligenstadt unterlagen die Verbandsliga-Fußballer der SG Bad Soden im Spiel um Platz drei trotz eines starken Auftritts dem Hessenligisten Bayern Alzenau mit 1:4 (1:1). Vor allem im ersten Durchgang waren die Mannen von Tino Schmitt fast ebenbürtig, sodass sich eine offene Partie entwickelte.

„Es war definitiv ein sehr guter Test für uns, aber gegen einen Hessenligisten ist natürlich vor allem der läuferische Aufwand enorm. Wir wurden heute richtig gefordert, aber wir haben sehr gut dagegengehalten und nur am Ende ein wenig nachgelassen. Im Großen und Ganzen bin ich mit den Jungs aber sehr zufrieden“, lobte Bad Sodens Trainer Tino Schmitt. Seine Mannschaft hielt gegen den fast in Bestbesetzung antretenden Hessenligisten von Anfang an gut mit und konnte sogar offensiv immer wieder einige Nadelstiche setzen. Nachdem Bayern Alzenau jedoch zunächst durch Salvatore Bari in Führung gegangen war (17.), war es nur wenig später Kevin Paulowitsch, der nach einer schönen Kombination den zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten Ausgleich für die Sprudelkicker erzielte (24.).

 Nachdem es dann mit dem 1:1-Unentschieden in die Kabinen gegangen war, konnten die Sodener auch im zweiten Durchgang zunächst an ihre starke erste Halbzeit anknüpfen und zeigten sich auf Augenhöhe mit Alzenau. Mit der zunehmenden Spielzeit machte sich der hohe läuferische Aufwand auf Seiten der SG Bad Soden jedoch nun immer deutlicher bemerkbar, sodass Bayern Alzenau die Kontrolle über die Partie übernahm und durch den Ex-Offenbacher Fabian Bäcker mit 2:1 in Führung gehen (65.). Da die Sprudelkicker in den Schlussminuten der Partie nochmals nachließen, gewinnt Bayern Alzenau am Ende nach einem umkämpften Spiel gegen eine starke SG Bad Soden verdient mit 4:1.

Bad Soden: Göttgens; Boutakhrit, Lofink, Paulowitsch. Barisic, Demuth, Scheller, Dananovic, Ehlert, de Carvalho, Mulfinger.

Tore: 0:1 Salvatore Bari (17.), 1:1 Kevin Paulowitsch (25.), 1:2 Fabian Bäcker (65.), 1:3 Kristijan Bejic (81.), 1:4 Rico Kaiser (85.)


Seligenstädter Wintercup – Soden verliert 0:5 – „Keine Schande“

Thema: 1. Mannschaft

 

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 11.Februar 2017)

Seligenstadt (ms) – Deutliche Niederlage für Fußball-Verbandsligist Bad Soden: Beim Wintercup in Seligenstadt unterlagen die Sprudelkicker den Gastgebern mit 0:5 (0:3). Damit steigerten sich die Sodener zwar im Vergleich zur 0:8-Testspielschlappe gegen den TSV Lehnerz, zufrieden war Coach Tino Schmitt aber trotzdem nicht.

 „Es ist keine Schande, gegen einen Hessenligisten mit 0:5 zu verlieren“, meinte Soden-Trainer Schmitt nach der Niederlage gegen Seligenstadt, ärgerte sich aber über die teilweise unnötigen Gegentore: „Da haben wir es dem Gegner zu leicht gemacht. Das waren einfache Fehler.“ Unnötige Ballverluste, kleine Unaufmerksamkeiten und schon stand es zur Halbzeit 0:3. Dennoch: Völlig chancenlos waren die Sprudelkicker nicht: Die beste Chance hatte Angelo De Carvalho. Der Neuzugang kam frei vorm Tor zum Abschluss und setzte das Leder über den Kasten. „Ich will den Jungs keinen Vorwurf machen. In den Spielen sieht man, wie weit wir schon sind. Wir haben noch ein bisschen Zeit, bevor die Restrunde losgeht und die wollen wir nutzen, um uns noch zu verbessern“, erklärte Coach Schmitt, dessen Team am Sonntag gegen den nächsten Hessenligisten ran muss: Bayern Alzenau verlor gegen Neu-Isenburg und trifft nun auf die Sprudelkicker. „Wir wollen versuchen, uns gut zu verkaufen und uns weiter zu steigern“, so Schmitt.

Bad Soden: Göttgens; Demuth, Boutakhrit (80. Barisic), Blöcher, Lofink – Scheller (75. Kratz), Dananovic – Jordan (De Carvalho), Ehlert, Paulowitsch – Mulfinger (65. Breitenberger).

Tore: 0:1 (20.), 0:2 (35.), 0:3 (43.), 0:4 (55.), 0:5 (70.).

Zuschauer: 40.


Testspiel – Lehnerz fegt Soden vom Platz – Trägler mit Viererpack

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 08.Februar 2017)

Fulda (fs) – Das war deutlich: Die Hessenliga-Fußballer des TSV Lehnerz haben ihr Testspiel gegen eine ersatzgeschwächte SG Bad Soden klar und deutlich mit 8:0 (3:0) gewonnen. Überragender Akteur auf dem Platz war Marcel Trägler, der einen Viererpack schnürte. Bad Sodens neuer Coach Tino Schmitt ist aber dennoch nicht unzufrieden.

Marcel Trägler schnürte gegen Bad Soden einen Viererpack. Foto: Christine Görlich

„Das war natürlich etwas bitter, 0:8 ist deutlich. Aber für unsere Möglichkeiten haben wir uns gut verkauft“, findet Schmitt, der zu bedenken gibt, dass die Lehnerzer erst am Wochenende den Regionalligisten Hessen Kassel mit 4:2 besiegten. Im neuen 4-1-4-1-System taten sich die Kurstädter anfangs schwer und lagen schnell mit 0:3 hinten, kamen danach aber besser ins Spiel und hatten zwischen der 30. und 45. Minute ihre beste Phase: „Da haben wir gut dagegengehalten und fast keine Torchance zugelassen“, lobt Schmitt, der in dieser Phase auch beinahe durch Kapitän Tim Mulfingers Kopfball den Ehrentreffer hätte bejubeln können.

Auf der anderen Seite zeigten sich die Lehnerzer, die im 4-1-3-2-System mit Kemal Sarvan als alleinigem Sechser aufgelaufen waren, enorm spielfreudig, setzten die Sprudelkicker schon ganz früh unter Druck und führten bereits nach zehn Minuten mit 3:0. Erst köpfte Steven von der Burg eine Flanke von Kaan Say ein, dann legte von der Burg per Kopf auf Trägler ab und kurz darauf verwandelte Trägler einen an sich verursachten Freistoß aus 18 Metern direkt. Zur Pause wechselte Lehnerz kräftig durch, der Spielfluss ging aber dennoch nicht verloren: Trägler und von der Burg mit ihren Doppelpacks – das 6:0 durch seinen Sturmpartner legte Trägler noch mit einer scharfen Flanke auf – schraubten das Ergebnis dann weiter in die Höhe, den Schlusspunkt setzte schließlich Wirbelwind Alexander Reith. Die beste Chance für die Gäste hatte erneut Mulfinger, sein Schuss aus der Drehung ging aber knapp am Kasten vorbei.

„Ich bin mit dem Spiel wirklich sehr zufrieden. Läuferisch und taktisch haben wir das sehr gut gemacht, wir haben auch den Ball super laufen lassen. So wollen wir jetzt weitermachen“, erklärt TSV-Coach Marco Lohsse rundum zufrieden, obwohl mit Sebastian Sonnenberger, Sebastian Kress, Alexander Scholz und Andre Herr gleich vier wichtige Kräfte neben dem ohnehin fehlenden Kapitän Patrick Schaaf (Kreuzbandriss) passen mussten.

Lehnerz, erste Halbzeit: Bayar; Say, Gaul, Bartel, Pecks – Sarvan – Jordan, Mistretta, Sternstein – Trägler, von der Burg.

Lehnerz, zweite Halbzeit: Bayar; Odenwald, Gaul, Bartel, Wollny – Pecks – Tusha, Reith, Friedrich – von der Burg, Trägler.

Bad Soden: Bös; Lofink, Boutakhrit, Dananovic, Krapf, Ehlert, Mulfinger, Paulowitsch, Breitenberger, De Carvalho, Barisic – Scheller.

Schiedsrichter: Dennis Meinhardt (Flieden)

Tore: 1:0 Steven von der Burg (4.), 2:0 Marcel Trägler (6.), 3:0 Marcel Trägler (10.), 4:0 Marcel Trägler (51.), 5:0 Marcel Trägler (55.), 6:0 Steven von der Burg (59.), 7:0 Steven von der Burg (82.), 8:0 Alexander Reith (90.)

Zuschauer: 30.



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